Wer wir sind
Wir sind Psychotherapeut:innen (auch in Ausbildung oder im Studium), die sich in der Konsequenz aus den Ereignissen des 7. Oktobers und der Zeit danach zusammen gefunden haben.
Aus der Einsicht, dass eine Haltung gegen Antisemitismus derzeit auch in unserem Arbeitsumfeld sehr herausfordernd sein kann, ist es unser Anliegen ein Netzwerk zu entwickeln in dem sich Psycholog:innen mit Interesse an diesem Thema austauschen weiterbilden und über Herausforderungen ihrer Praxis sprechen können.
Ziele des Netzwerks
Vernetzung: Wir möchten Psychotherapeut:innen – auch in Ausbildung oder im Studium – Möglichkeiten anbieten sich miteinander zu vernetzen und den Austausch zu Antisemitismus innerhalb der psychotherapeutischen Profession zu stärken.
Initiativen: Wir möchten kleine und größere Initiativen gegen Antisemitismus im Kontext von Psychotherapie entwickeln und unterstützen.
Aktueller und regelmäßiger Newsletter: Wir sammeln und teilen regelmäßig Veranstaltungen, Artikel und Angebote mit dem Fokus Antisemitismus und Psychotherapie.
Engagement ermöglichen: Wir laden Kolleg:innen ein, sich durch Mitgliedschaft oder aktive Mitarbeit an der Planung, Organisation und Weiterentwicklung des Netzwerks zu beteiligen.
Vor allem möchten wir eine Plattform bieten, auf der sich Psycholog:innen mit Interesse an diesem Thema austauschen und über Herausforderungen in ihrer aktuellen Praxis sprechen können.